Welcome to New York

New York

Vorvorwort

EDIT: 28.08.16: Mein Laptop war alle und ich hatte natürlich nicht daran gedacht, dass es in den USA andere Stecker gibt als in Deutschland (hab mir jetzt den von meiner Gastmutter geliehen)… darum schreibe ich den Beitrag jetzt fertig. In den nächsten Tagen wird dann ein Post zu meinen ersten Tagen hier kommen, auch wenn ich schon 3 Wochen hier bin. Viel Spaß beim Lesen.

Vorwort

Mit den Blogtitel hab ich mich glatt selbst übertroffen. Sitze grade mit Hannes Mosch in der Lobby des Double Tree Hilton Airport Hotel zu 4.40 Uhr deutscher Zeit und schreib mal wieder übermüdet einen Blogbeitrag. Hier ists grad kurz vor elf Uhr. #Lifegoals. Hört sich zwar garnicht mal soo spät an, wenn man jedoch bedenkt, dass man in den letzten zwei Tagen 28 Stunden Sightseeing Programm hinter sich gebracht hat, dazu nen Jetlag hat und es im Hotel um 3 Uhr in der Nacht nen Feueralarm gibt, der alle Gäste aufweckt und in die Lobby zwingt, da irgendwer auf den Zimmer geraucht hat, ist es verständlich, dass man müde ist. Morgen geht´s dann um 4 Uhr aus den Federn um den Flieger nach Arkansas zu erreichen. Im ersten Teil des Blogposts werd´ ich ein bisschen über meine Eindrücke von NYC berichten.

New York

New York Panorama

Skyline von New York im Sonnenuntergang.

Was ein schönes Bild, oder?
Angekommen sind wir in Newark am 03.08.. Gemacht haben wir an den Tag auser Pool nix. Zimmer bezogen allerhöchstens noch. Man kann hier anmerken, dass die Amerikaner großen Wert auf die air condition legen: Draußen ist es angenehm warm, drinnen ist es Winter. Ungelogen. Dazu ist alles Wasser noch gechlort. Dann sind wir uns schlafen gelegt. Hätten wir da gewusst, was da noch auf uns zukommt, hätten wir bestimmt mehr geschlafen.

„Morgen 7.15 Uhr Frühstück.“

Da war im Prinzip der Tag schon kaputt. Das Frühstück war nicht das Beste aber ausreichend. Danach begann das Spektakel. Im Bus (natürlich auch mit air condition) ab nach NYC. Erste Haltestelle: Central Park.

Central Park bei Sonnenschein.

Central Park bei Sonnenschein.

Muss man jetzt nicht overhypen. War halt ein Park. Nagut, man kannte ein paar Orte aus so Trendserien wie „Friends„.
Danach gabs leckeren Wrap im Madison Square Garden zu essen. Mhhhhmmmm. War kein Bild wert. Davon gibts genug auf der Instagram Seite von AyUSA. Anschließend gabs nen Spaziergang über die Brooklyn Bridge.
Erwähnenswert ist noch der Ausblick vom Rockefeller Center, den man oben sehen kann.

Ende

Das wars jetzt mit den originalen Blogpost. Irgendwie will ich den auch nicht zu Ende schreiben, da ich sicherlich irgendwelche Sachen vergessen hab und der sonst unvollständig wäre. Das Video ist von ner Freundin gemacht, das fast NYC eig. ganz gut zusammen.

Das war´s. Danke für´s lesen.

Ein Gedanke zu „Welcome to New York

  1. Lieber Moritz!
    Toller Blogbeitrag. Ich würde auch sehr ger ne mal nach Nu York, denn dort gibt es tolle Musical aufführungenn wie das Fantom der Opa. Doch meine Eltan wollen mich nischt alleine reißen lassen, keine anung wieso.. grüß doch bitte die enten im park von mia. mit enten unterhalt ich mich immer wenn ich mich unvestanden fül.. wo geht es für dich noch weiter hin? ich empfele dir füa den kleinen hunga dunken dounats, da ggibts tolle dounats. darf die aber leider nicht essen, weil die so dick machen.
    lg dein musical moe

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